| Wenn Sie mal wieder etwas Besonderes sehen wollen, dann sollten Sie im Manitou vorbeischauen. Nach 14 monatiger Renovierungszeit, 25o Sack Putz, etlichen Litern Farbe, viel Geduld und Geschick wurden hier Innenräume bis hin zu den Toiletten modelliert, die dem Wort Erlebnisgastronomie gerecht werden.
Die Küche orientiert sich an der indianischen Kultur aus allen Windrichtungen Amerikas und viele Zutaten werden von dort importiert. Hier erwartet Sie unter anderem auch Fasanenbrust, Lachs, Bisonfilet, Klapperschlange oder Heuschrecken.
Zu den Beilagen gehört z.B. Wildreis aus den nordam. & kanadischen Seen, Topinambur (eine Wurzel), Hominy (weisser Mais), Chepava (Kartoffelbällchen). Das Dressing für eine Salatsosse besteht z.B. aus Apfelessig, Ahornsirup, ... Eine Nomadensuppe z.B. aus getrocknetem Joghurt, Paprika, Zwiebeln.
Für vegetarische Gerichte gab es zwar keine Originalrezepte, die Neukreationen klingen aber um so verlockender: Es ist eine Zusammenstellung aus dem Gemüseumfeld der Indianer, Nüssen und Beeren.
Als Dessert wird Ihnen nach dem Essen z.B. Indianerpudding und sogar eine Friedenspfeife mit dem Originaltabak der Sioux angeboten. Manitou sei Dank !
Möchten Sie eine persönliche Feier oder ein geschäftliches Essen im Manitou ausrichten, stehen Ihnen 4o Plätze, gerne auch Montags oder Dienstags, zur Verfügung.
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Vorspeisen 3,oo - 5,oo €, Hauptgerichte 12,oo - 21,oo €, Exoten wie z.B. Bison, Rentier, Elch oder Krokodil 24,oo - 38,oo €, Klapperschlange je nach Gewicht.
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